Viele Menschen sind der Meinung, dass die Charaktereigenschaften, die ihrem Sternzeichen nachgesagt werden tatsächlich auf sie selbst zutreffen. Löwen sind sehr stolz, Widder sehr dickköpfig und so weiter und sofort. Wenn Sternzeichen und Horoskope für jemanden Sinn ergeben liegt es nur nahe, dass man die Astrologie auch bei der Partnerwahl zu Rate zieht. Sie können das folgende Wissen gut nutzen, wenn sie z.B. auf einer Website nach Partnern suchen. Das Sternzeichen im Profil eines Menschen kann ihnen schon beim Online Dating viel über den Charakter verraten. Wer passt zu wem und vor allem, warum?
Widder sind leidenschaftlich und impulsiv. Es ist schwierig, einen Widder zu kontrollieren, denn Menschen mit diesem Sternzeichen wollen fast immer mit dem Kopf durch die Wand. Sie sind ehrlich und haben die Tendenz, sehr direkt zu sein. Eine Affäre zu haben ist nicht ungewöhnlich für jemanden, der zu diesem feurigen Sternzeichen gehört.
Stiere hingegen sind meist realistisch denkende und geduldige Zeitgenossen. Sie schätzen den Genuss und sind gern kreativ. Ihnen ist Sicherheit sehr wichtig und sie sind tun alles, um sich diese zu sichern.
Zwillinge wiederrum zeichnen sich durch Heiterkeit und den ständigen Wunsch nach Abwechslung aus. Sie sind schnelle Denker, sehr multitaskingfähig und können spielend und unkompliziert immer neue Leute kennenlernen. Widder passen gut zu Zwillingen, da beide zur Ungeduld neigen, der Zwilling den Widder jedoch leicht mit seinem Charme verzaubern kann.
Krebse sind eher vorsichtig, vor allem wenn es um Herzensangelegenheiten geht. Obwohl er gesellig und freundlich ist neigt er gleichzeitig dazu, etwas launisch zu sein. Deshalb passt für gewöhnlich ein Stier zum Krebs, denn der gibt ihm Sicherheit und ist durch seine ruhige Art auch den Launen des Krebses gewachsen.
Löwen sind stolze, strahlende Tiere und das trifft auch auf die in diesem Sternezeichen geborenen Menschen zu. Sie können auf andere bequem und leicht arrogant wirken, doch wenn es darum geht, sich für Schwächere einzusetzen ist der Löwe ganz vorne mit dabei. Löwen brauchen viel Aufmerksamkeit und gleichzeitig jemanden, der es versteht sie von ihren Höhenflügen wieder auf die Erde zu holen (ohne dabei ihren Stolz zu verletzen). Deshalb eigenen sich Fische als Partner für Löwen sehr gut.
Jungfrauen sind sehr intelligente, kritische Beobachter. Sie neigen zu Perfektionismus, womit sie manchmal sich selbst und andere unter Druck setzen. Trotzdem sind sie in Beziehungen kompromiss- und hilfsbereit.
Waagen sind die geborenen Diplomaten. Sie mögen keine Konflikte und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie schätzen alles Schöne und Kreative. Ihre Freundlichkeit wird von anderen manchmal ausgenutzt, deshalb eignet sich ein beschützender Löwe gut als Partner.
Skorpione haben ein starkes Auftreten und schüchtern ihre Umwelt damit auch schon mal ein. Sie brauchen Herausforderungen und jemanden, der sich nicht unterkriegen lässt. Ein Widder kann dem Skorpion erhobenen Hauptes entgegentreten, ihn wiederum aber nicht unterkriegen.
Der Schütze ist abenteuerlustig und freiheitsliebend. Eben diese Liebe zur Freiheit macht aus vielen Schützegeborenene freiwillige Singles. Sie sind nachdenkliche und verträumte Menschen. Ihre Neigung, allem sehr optimistisch gegenüber zu stehen gibt ihnen die Fähigkeit, andere aufzumuntern. Das qualifiziert sie gut als Freunde und Gefährten, vor allem für Krebse.
Steinböcke sind furchtlos und zielstrebig. Sie arbeiten hart für ihre Erfolge und werden deswegen nicht selten zu den typischen Karrieremenschen. Sie wissen, was sie wert sind und legen auch bei Anschaffungen, sowie bei der PartnerwahlWert auf Qualität. Löwen und Steinböcke haben eine ähnliche Einstellung was Stolz und Ehre angeht. Doch ein Steinbock legt eher weniger Wert auf übermäßige Anerkennung und lässt dem Löwen den Vortritt wenn es darum geht, im Mittelpunkt zu stehen, weshalb sie gut zueinander passen.
Der Wassermann liebt, wie auch der Schütze, die Unabhängigkeit. Er biete jede Menge Abwechslung, denn er ist originell und kann um die Ecke denken. Aus diesem Grund sind Wassermänner gute Partner für Zwillinge. Sie ergänzen sich wie Unterhalter und Publikum.
Fischegeborene sind meist die intuitivsten- aber auch die sensibelsten Menschen. Sie sind fantasievoll, bescheiden, introvertiert und –wie auch die Waagen- sehr harmoniebedürftig, weshalb Waagen als Partner am ehesten in Frage kommen.
Wednesday, 7. July 2010
Astrologie und Liebe – Wer passt zu wem?
Posted by traumfrauen-fänger
in Esoterik & Astrologie
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15:01
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Wednesday, 2. September 2009
Die Rune_Evolutionsmodell der Zukunft?
Zuerst kriecht es auf allen Vieren, dann geht es auf Zweien, am Ende auf Dreien. Was ist das? Ist Ihnen diese Frage schon einmal begegnet? Dann kennen Sie sicherlich auch die Antwort: Der Mensch. Als Kleinkind kriecht er, als Erwachsener geht er auf zwei Beinen, als Greis geht er gestützt an einem Stock.
Zuerst kriecht es auf allen Vieren, dann geht es auf Zweien, am Ende auf Dreien. Was ist das? Wenn ich Ihnen nun verrate, dass diese Frage den Einweihungskandidaten im alten Ägypten gestellt wurde. Was denken Sie? Die Antwort, wie ich Sie Ihnen eingangs gab, hätten Sie damit die begehrte Initiation erhalten? Nein, ganz bestimmt nicht. Damit hätte sich Ihnen das Tor in die geheimen Kammern der Pyramiden nicht geöffnet. Was also steckt hinter der Frage? Was also verbirgt sich in der Zahlenfolge 4 - 2 - 3 ?
Das menschliche Bewusstsein durchläuft drei Evolutionsgänge: Im ersten Evolutionsgang«kriecht« der Mensch auf allen Vieren, d.h. er ist an die physischen Sinne des Sehens mit den Augen, des Hörens mit den Ohren, des Denkens mit dem Geiste, des Fühlens mit dem Körper gebunden. Im zweiten Evolutionsgang lernt der Mensch »das« erkennen, was ihn sehen, hören, denken und fühlen lässt. In dem Masse wie der Mensch »das« erkennt, was ihn sehen, hören, denken und fühlen lässt, verliert sich in ihm die Anhaftung an die physischen Sinne. Der Mensch kriecht nicht mehr auf allen Vieren, sondern er geht jetzt aufrecht auf den zwei Beinen der Unterscheidung. Im dritten Evolutionsgang lernt der Mensch »das« zu sein, was ihn sehen, hören, denken und fühlen lässt. Im dritten Evolutionsgang wird der Mensch eins mit sich und seinem Wesen, nämlich »das«, was ihn sehen, hören, denken und fühlen lässt. Der Mensch geht jetzt gestützt auf einen Stock: Die Eins.
Das Ziel der Evolution ist die Eins. Die Eins ist diejenige der Zahlen, die in allen anderen Zahlen enthalten ist. Über die Eins hat der Initiant Zugang zu allem, was existiert. Die Eins ist in der Sprache der Bilder als Stab ausgedrückt. Alle Wesen hohen Ranges, -ob Magier, Zauberer oder Prophet- werden mit einem Stab in der Hand dargestellt. Warum? Der Stab steht für den reinen göttlichen Willen. Rein bedeutet unvermischt. Der reine Wille ist geboren aus der Überwindung des menschlichen Verlangens. Das menschliche Verlangen hat das Wollen zum Merkmal: Haben wollen und nicht Haben, Sein wollen und nicht Sein wollen. Der reine Wille erhebt sich da, wo das Wollen überwunden ist. Im Haben wollen und nicht Haben wollen, im Sein wollen und nicht Sein wollen ist der Mensch »gefangen« im reaktiven Tun. Der reine Wille ist das genaue Gegenteil davon: Das freie Tun. In Abneigung oder Zuneigung zu handeln, in Abstoßung oder Anziehung zu reagieren, ist nicht identisch mit freiem Tun. Freies Tun ist wissentlich und willentlich in der Bestimmung wie auch in der Verwirklichung der Absicht. Diesen Zustand der »Freiheit« müsste also der Initiant erreicht haben, um in den geheimen Wissenskammern der Pyramiden Einlass zu finden. Was dann? Was geschah im Innern der Pyramide, bzw. was sollte geschehen? Die Ägypter glaubten sich als Götter, aber sie waren menschlich, sie waren sterblich. Was also sollte im Innern der Pyramide geschehen? Gottwerdung. Unsterblichkeitswerdung. Das sollte geschehen. Alle Initiationswege haben letztlich nur dieses eine gemeinsame Ziel: Ewiges Leben. Jesus sprach von Wassern, die den Trinkenden nicht mehr dürsten lassen. Wer möchte nicht von diesen Wassern trinken?
Die Rune hat das Evolutionsmodell ‘Menschgott’ zum Inhalt und zum Ziel. Die Rune geht davon aus, dass Menschwerdung dadurch entstand, dass organischer Stoff mit dem Lebensodh des archetypischen Bewusstsein von Licht, Liebe und Leben -Schöpfergott- befruchtet wurde. Die Rune lehrt, dass sich Menschgott-Werdung nur durch Selbsttransformation und körpereigene Verlichtung vollzieht und verwirklicht. Die Rune behauptet, dass der göttliche Wille als Schöpfungsplan in einem metagenetischen Vertrag besiegelt ist, der da lautet: ”Ich, dein Gott, erschaffe dich, du Mensch, als mein Abbild. Ich, dein Gott, wohne in dir als dein Gleichnis. Du, mein Geschöpf, erschaffst dich in meinem Gleichnis zu meinem Abbild”.
Den Prozess der Umwandlung im Stoff nennt man »Heilige Alchemie« oder auch die »Wissenschaft vom Werden«. Der Stoff des Menschen ist durch die drei Elemente des Denkens, Fühlens und Handelns bestimmt. Diese drei Elemente stehen in Wechselbeziehung zueinander. Verändert sich nur ein Element, verändern sich auch die beiden anderen Elemente. Das Denkens wird verändert durch die Disziplinierung des Denkens in Gedanke und Bild, in Aktion und Reaktion. Disziplin ist die Übung in dem, was nützt und die Entsagung von dem, was schadet.
Schädliches Denken ist (a) Das Denken über einen Anderen (Fremd-Projektion), (b) Das Denken über sich selbst (Selbst-Projektion), (c) Das Denken was wäre wenn (Spekulation), und (d) Das Denken was ein anderer über mich denkt (reversive Fremd- und Selbst-Projektion).
Nützliches Denken ist das Denken der Eins: Ich bin, was ich bin. Ich bin, was mich umgibt. Und ich bin, was mir begegnet. Das Denken der Eins ist kommunikatives Denken. Kommunikatives Denken ist liebendes Denken. Liebendes Denken ist verwandelndes Denken. Verwandelndes Denken verwandelt nicht nur den Denkenden, es verwandelt auch der/die/das Andere.
Mehr zum Thema unter:
www.quant1akademie.biz und www.die-rune.de
Autor: E.M.A. Betsch
ema@quant1akademie.biz
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