Thursday, 5. August 2010
Frents.com, der entscheidende Unterschied
Wer sich im Internet auf die Suche nach einem sozialen Netzwerk macht, über das er Kontakt zu seinen Freunden herstellen oder alte Bekannte wiederfinden kann, hat die sprichwörtliche Qual der Wahl. Seit einigen Jahren wird ein Netzwerk nach dem anderen neu gegründet, sodass man inzwischen gar nicht mehr darum herum kommt, sich in mehreren anzumelden um auch wirklich alle seine Freunde „beisammen“ zu haben. Meist ist das Kennenlernen und Kommunizieren mit anderen Leuten allerdings der einzige Zweck dieser Netzwerke. Kaum eines kann behaupten, seinen Usern einen echten Mehrwert zu bieten. Anders ist das bei der neuen Online Community frents.com. Hier kann man zwar auch neue Leute kennenlernen, allerdings eher über deren Besitztümer als über irgendwelche (oft auch irreführenden) Profilangaben. Frents.com vereint nämlich auf clevere Weise social Network mit Online Tauschbörse. Wer Sachen einstellen will, um sie anderen zu zeigen oder zum tauschen und leihen anzubieten, kann dazu ganz einfach die integrierte Verbindung mit der Amazon Datenbank nutzen. So müssen nicht alle Beschreibungen und Fotos von Hand angefertigt und eingefügt werden. Dank der stetig steigenden Mitgliederzahl haben die User Zugriff auf eine immer größer werdende Menge an Gegenständen. Wer dabei nur an Bücher und CDs denkt, wird bei frents.com eines Besseren belehrt. Auch richtig ausgefallene Dinge wie teure Autos oder Brautkleider können dort für einen Tag ausgeliehen oder gemietet werden. Bei solch teuren Gegenständen ist es üblich, eine Gebühr oder Kaution zu verlangen, um sicherzustellen, dass man sie auch wirklich unbeschädigt zurück erhält. Allerdings ist das nicht die Regel – meist kann man völlig kostenfrei tauschen und leihen. Der soziale Aspekt wird bei frents.com natürlich trotzdem nicht vernachlässigt. Über die Leih- und Tauschgeschäfte sind schon viele neue Freundschaften entstanden, da die Übergabe der Gegenstände stets persönlich stattfindet. Aber auch dann, wenn man gar nichts leihen will, kommt man oft mit anderen Usern ins Gespräch, weil man vielleicht die gleiche Art von Filmen mag und anfängt, sich darüber auszutauschen. So bietet frents.com seinen Mitgliedern einen doppelten Nutzen, den nur wenige andere Netzwerke aufweisen können.
Thursday, 8. July 2010
Heavy Metal Frau trifft Heavy Metal Mann auf Frents.com
Als Anita sich das erste Mal verliebte, schwebte sie im siebten Himmel. Sie war gerade 16 Jahre alt und Tobi war 18. Die beiden konnten nicht genug voneinander bekommen. Und ob man es nun glaubt oder nicht, sie hatten sich über Frents.com kennengelernt.
Diese Seite ist keine Partnervermittlung und nicht wie Facebook.com dazu da, private Freundschaften zu pflegen. Sie ist vor allem dazu da, Sachen zu tauschen, zu vermieten, zu kaufen und zu verkaufen. Aber natürlich tritt man auch hier in Kontakt mit anderen Menschen. Und zwar durchaus mit Menschen, die ähnliche oder gleiche Interessen haben wie man selbst. Vielleicht ist Frents.com sogar besser als jede Partnerbörse, weil sie gar nicht Menschen zusammen bringen will. Es aber auch nicht verhindert. Anita und Toni jedenfalls sind beide leidenschaftliche Heavy Metal Musik Fans. Sie wohnen nicht in derselben Stadt. Anita wohnt in München, Toni in Augsburg. Aber die CD-Zusammenstellung, die Toni zum Verleihen, Tauschen und zum Diskutieren auf Frents.com einstellte, lies Anita sofort in den nächsten Zug nach Augsburg steigen.
Und sie fuhr so schnell auch nicht mehr zurück. 2 Tage lang hörten die beiden sämtliche Heavy Metal Schätze durch und konnten nicht genug bekommen. Anita konnte nicht glauben, dass es immer noch so viel Musik in diesem Bereich gab, die sie nicht kannte. „Wir könnten damit ein riesen Geschäft in unserer Szene machen! Oder nein! Noch besser! Wir kündigen auf Frents.com einen exklusiven Metal Abend an für Liebhaber!“ „ In jeder Hinsicht“, fügte Toni mit einem Schmunzeln hinzu. „Oh ja“ seufzte Anita und versank schon wieder in Toni´s Armen, bzw. den Metal Klängen aus den Lautsprechern.
Diese Seite ist keine Partnervermittlung und nicht wie Facebook.com dazu da, private Freundschaften zu pflegen. Sie ist vor allem dazu da, Sachen zu tauschen, zu vermieten, zu kaufen und zu verkaufen. Aber natürlich tritt man auch hier in Kontakt mit anderen Menschen. Und zwar durchaus mit Menschen, die ähnliche oder gleiche Interessen haben wie man selbst. Vielleicht ist Frents.com sogar besser als jede Partnerbörse, weil sie gar nicht Menschen zusammen bringen will. Es aber auch nicht verhindert. Anita und Toni jedenfalls sind beide leidenschaftliche Heavy Metal Musik Fans. Sie wohnen nicht in derselben Stadt. Anita wohnt in München, Toni in Augsburg. Aber die CD-Zusammenstellung, die Toni zum Verleihen, Tauschen und zum Diskutieren auf Frents.com einstellte, lies Anita sofort in den nächsten Zug nach Augsburg steigen.
Und sie fuhr so schnell auch nicht mehr zurück. 2 Tage lang hörten die beiden sämtliche Heavy Metal Schätze durch und konnten nicht genug bekommen. Anita konnte nicht glauben, dass es immer noch so viel Musik in diesem Bereich gab, die sie nicht kannte. „Wir könnten damit ein riesen Geschäft in unserer Szene machen! Oder nein! Noch besser! Wir kündigen auf Frents.com einen exklusiven Metal Abend an für Liebhaber!“ „ In jeder Hinsicht“, fügte Toni mit einem Schmunzeln hinzu. „Oh ja“ seufzte Anita und versank schon wieder in Toni´s Armen, bzw. den Metal Klängen aus den Lautsprechern.
Saturday, 26. June 2010
Der Ausbau des Netzes schreitet rasch voran
Der Ausbau des Netzes schreitet rasch voran.
Längst ist unsere Welt virtuell verschränkt, das Internet aus dem Leben und Arbeiten des Menschen nicht mehr wegzudenken. Auf zwei Punkten liegt dabei das Hauptaugenmerk für das Netz der Zukunft: Mobilität und Bandbreite. Frequenzen, die es möglich machen in unglaublicher Geschwindigkeit mit dem Smartphone oder dem Notebook im Web zu surfen und große Dateien auf die Geräte in kurzer Zeit zu laden, werden hierfür benötigt, um beides miteinander zu verknüpfen. Unsere derzeitige Nutzung des Netzes via Smartphone erst ermöglicht haben die UMTS-Frequenzen, der momentaneStandart für mobiles Web. Das Zauberwort der Zukunft aber lautet LTE (Long Term Evolution), denn immer mehr Leute müssen die neuen Technologien mobil nutzen. Um einen neuen Standart handelt es sich dabei, der das gängige UMTS ersetzen soll. Es verspricht rasend große Geschwindigkeiten für die Navigation in der online Welt durch eine große Downloadspeed (mind. 100 Mbit/s!). Mobiles Internet wird damit absolut zu gängigen DSL-Anschluss konkurrenzfähig.
So gut wie flächendeckend verfügbar sein werden die neuen Long Term Evolution Netze! Von zügigem Internet bislang oft nur träumen konnte bisher, wer nicht in den Metropolenlebt. Wer bisher das mobile Internet auf dem Netbook nutzen muss, der tut dies mittels eines Surfsticks etwa dem UMTS Stick von Vodafone -, den er ganz unkompliziert über seinen Anbieter erhält und an die USB Schnittstelle des Gerätes anschließt (siehe http://www.umts-stick.org. Um die bekannten UMTS Mobilfunknetze unbeschwert nutzen zu können, empfiehlt sich auch hier eine UMTS Flatrate, die zum pauschalen Festpreis das mobile Surfen ermöglicht. Hierfür haben die Netzbetreiber ihre Mobilfunknetze mit HSDPA (Speed Downlink Packet Access) ausgestattet, einer Technologie, die DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilnetz ermöglicht. Dass die künftige Technologie bald genauso bequem mobil handhabbar werden wird, wie über die vorhandenen UMTS Frenquenzbereiche, nur eben mit den genannten Vorteilen, steht zu erwarten und zwar mit einem Internetstick von O2 - einem Long Term Evolution Stick. Leider wird man sich - bei aller Zukunftsschau auf die zukünftigen technischen Gegebenheiten - noch ein bisschen gedulden müssen, bis diese vollständig und unumschränktverfügbar sind.
Bald darf mit dem Ausbau der zukünftigen LTE - Netze gerechnet werden darf, die Lizenzen für die kommenden Techniken sind Ende Mai 2010 verkauft worden und die bereits begonnene Testphase soll noch im Verlauf diesen Jahres abgeschlossen sein. Laut der großen Netzanbieter sollen der Ausbau und die benötigte Hardware spätestens 2011 verfügbar sein. Wir dürfen gespannt sein und uns schon jetzt auf die neuen Techniken freuen!. LTE wird das Mittel der Wahl sein gerade für Menschen, die aus beruflichen Gründen möglichst jederzeit online zu erreichen sein müssen: im Restaurant oder Stadtpark, auf Geschäftsreisen imZug oder Hotel. Auch die Übertragung von Voicediensten und Videotelefonie über das Webprotokoll ermöglichen die wenigen Reaktionszeiten bei LTE (siehe: www.lte-mobile.net. Mittels LTE wird man sich aber auch überall und jederzeit problemlos in die beliebten Onlinegames einklinken können.
Fazit:
LTE wird somit allen Internetusern noch größere Freiheit und Flexibilität bieten. Bereits jetzt begonnen hat die Zukunft und das Dranbleiben lohnt sich!
Längst ist unsere Welt virtuell verschränkt, das Internet aus dem Leben und Arbeiten des Menschen nicht mehr wegzudenken. Auf zwei Punkten liegt dabei das Hauptaugenmerk für das Netz der Zukunft: Mobilität und Bandbreite. Frequenzen, die es möglich machen in unglaublicher Geschwindigkeit mit dem Smartphone oder dem Notebook im Web zu surfen und große Dateien auf die Geräte in kurzer Zeit zu laden, werden hierfür benötigt, um beides miteinander zu verknüpfen. Unsere derzeitige Nutzung des Netzes via Smartphone erst ermöglicht haben die UMTS-Frequenzen, der momentaneStandart für mobiles Web. Das Zauberwort der Zukunft aber lautet LTE (Long Term Evolution), denn immer mehr Leute müssen die neuen Technologien mobil nutzen. Um einen neuen Standart handelt es sich dabei, der das gängige UMTS ersetzen soll. Es verspricht rasend große Geschwindigkeiten für die Navigation in der online Welt durch eine große Downloadspeed (mind. 100 Mbit/s!). Mobiles Internet wird damit absolut zu gängigen DSL-Anschluss konkurrenzfähig.
Wann ist LTE verfügbar?
So gut wie flächendeckend verfügbar sein werden die neuen Long Term Evolution Netze! Von zügigem Internet bislang oft nur träumen konnte bisher, wer nicht in den Metropolenlebt. Wer bisher das mobile Internet auf dem Netbook nutzen muss, der tut dies mittels eines Surfsticks etwa dem UMTS Stick von Vodafone -, den er ganz unkompliziert über seinen Anbieter erhält und an die USB Schnittstelle des Gerätes anschließt (siehe http://www.umts-stick.org. Um die bekannten UMTS Mobilfunknetze unbeschwert nutzen zu können, empfiehlt sich auch hier eine UMTS Flatrate, die zum pauschalen Festpreis das mobile Surfen ermöglicht. Hierfür haben die Netzbetreiber ihre Mobilfunknetze mit HSDPA (Speed Downlink Packet Access) ausgestattet, einer Technologie, die DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilnetz ermöglicht. Dass die künftige Technologie bald genauso bequem mobil handhabbar werden wird, wie über die vorhandenen UMTS Frenquenzbereiche, nur eben mit den genannten Vorteilen, steht zu erwarten und zwar mit einem Internetstick von O2 - einem Long Term Evolution Stick. Leider wird man sich - bei aller Zukunftsschau auf die zukünftigen technischen Gegebenheiten - noch ein bisschen gedulden müssen, bis diese vollständig und unumschränktverfügbar sind.
Noch ist Long Term Evolution das Produkt der Zukunft
Bald darf mit dem Ausbau der zukünftigen LTE - Netze gerechnet werden darf, die Lizenzen für die kommenden Techniken sind Ende Mai 2010 verkauft worden und die bereits begonnene Testphase soll noch im Verlauf diesen Jahres abgeschlossen sein. Laut der großen Netzanbieter sollen der Ausbau und die benötigte Hardware spätestens 2011 verfügbar sein. Wir dürfen gespannt sein und uns schon jetzt auf die neuen Techniken freuen!. LTE wird das Mittel der Wahl sein gerade für Menschen, die aus beruflichen Gründen möglichst jederzeit online zu erreichen sein müssen: im Restaurant oder Stadtpark, auf Geschäftsreisen imZug oder Hotel. Auch die Übertragung von Voicediensten und Videotelefonie über das Webprotokoll ermöglichen die wenigen Reaktionszeiten bei LTE (siehe: www.lte-mobile.net. Mittels LTE wird man sich aber auch überall und jederzeit problemlos in die beliebten Onlinegames einklinken können.
Fazit:
LTE wird somit allen Internetusern noch größere Freiheit und Flexibilität bieten. Bereits jetzt begonnen hat die Zukunft und das Dranbleiben lohnt sich!
Monday, 19. April 2010
Webkatalog
Als Webkatalog bezeichnet man eine Sammlung von Internetadressen. Diese sind dann in der Regel nach Themen sortiert. Der Webkatalog wird auch meistens Online veröffentlicht. Aber ebenfalls als Printmedium ist seine Veröffentlichung möglich. Den Webkatalog erstellt für gewöhnlich eine Redaktion. Die Redakteure gehen dabei vor, als wären sie Bibliothekare. Sie ordnen für den Webkatalog diverse Online-Quellen. Ganz wie mit Büchern in einer Bücherei. Dabei sammeln sie alle Informationen, die der Webkatalog benötigt. Bei diesen Quellen handelt es sich oft um komplette Internetseiten. Manchmal kommen aber auch Newsgroups, einzelne Dokumente oder Datenbankeinträge dazu. Diese Verzeichnisse bieten zusätzlich auch noch weitere Informationen. Dazu gehören zum Beispiel kurze Beschreibungen einzelner Kategorien und deren Inhalte. Auch Querverweise zu verwandten Themen sind denkbar. Ebenso wie Links zu Themensammlungen in fremden Sprachen. Im Vergleich zu Verzeichnissen, die durch Suchmaschinen erstellt werden, sind sie natürlich weniger umfangreich. Im Gegenzug dafür bieten sie aber einen weitaus höheren Grad an Qualität. Diese hängt dann wiederum von der Redaktion ab. Nutzer dieser Verzeichnisse sind zumeist Betreiber kommerzieller Internetseiten. Das Ziel ist die Suchmaschinenoptimierung. Davon kann der Erfolg eines Unternehmens abhängen. Der Webkatalog erhöht dabei die Anzahl eingehender Links. Die Pflege der Verzeichnisse erfolgt manuell. Alles wird von Menschenhand gesichtet, geprüft und katalogisiert. Daher die hohe Qualität. Ein automatisierter Prozess würde diese Hochwertigkeit nie erreichen. Der Aufwand ist groß. Aber ein stets aktuelles Verzeichnis ist es wert. Der Einsatz menschlicher Arbeitskraft für den Webkatalog lohnt sich in jedem Fall. Selbstverständlich auch bei kleineren, enger abgegrenzten Themengebieten. Da gibt es nichts Effizienteres als einen guten Webkatalog.
Monday, 24. August 2009
Eine Tagesflatrate ist oftmals günstiger als ein Jahresvertrag für mobiles Internet-Surfen
Die neuste UMTS Technologie hat mobiles Internet für alle möglich gemacht. Wer einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat, der kann damit anfangen, von jedem Ort seiner Wahl online zu gehen. Die meisten wählen hierfür Flatrate Verträge, um sorgenfrei und kostengünstig surfen zu können. Meist wird ein solcher Vertrag mit einer Laufzeit von 1. Jahr abgeschlossen.
Allerdings stellen die meisten Nutzer von mobilem Internet nach einiger eit fest, dass sie dies eigentlich gar nicht so oft benötigen, wie anfangs gedacht haben. Während es für diejenigen, die beruflich viel unterwegs sind, sicherlich Sinn macht, ständig mobil online zu gehen, gehen doch die meisten eher selten mobil ins Internet.
Der Abschluss eines Jahresvertrages für mobiles Internet ist in den meisten Fällen gar nicht notwendig, weil es deutlich günstiger ist, bei Bedarf eine Tagesflatrate zu buchen, und das mobile Internet nur dann zu benutzen (und zu bezahlen), wenn man es auch wirklich braucht.
Es macht Sinn, sich sein eigenes Benutzerverhalten genau anzuschauen und zu überlegen, wie oft man tatsächlich mobiles Internet benötigt. Erst davon sollte man eine Entscheidung für einen Jahresvertrag oder lieber doch eine Tagesflatrate abhängig machen.
Allerdings stellen die meisten Nutzer von mobilem Internet nach einiger eit fest, dass sie dies eigentlich gar nicht so oft benötigen, wie anfangs gedacht haben. Während es für diejenigen, die beruflich viel unterwegs sind, sicherlich Sinn macht, ständig mobil online zu gehen, gehen doch die meisten eher selten mobil ins Internet.
Der Abschluss eines Jahresvertrages für mobiles Internet ist in den meisten Fällen gar nicht notwendig, weil es deutlich günstiger ist, bei Bedarf eine Tagesflatrate zu buchen, und das mobile Internet nur dann zu benutzen (und zu bezahlen), wenn man es auch wirklich braucht.
Es macht Sinn, sich sein eigenes Benutzerverhalten genau anzuschauen und zu überlegen, wie oft man tatsächlich mobiles Internet benötigt. Erst davon sollte man eine Entscheidung für einen Jahresvertrag oder lieber doch eine Tagesflatrate abhängig machen.
Posted by
in Internet & Suchen
at
16:28
| Comments (0)
Defined tags for this entry: Internet & Suchen
Thursday, 6. August 2009
Stromanbieter und Preise online recherchieren
Besonders in der Thematik rund um den alltäglich verbrauchten und benötigten Strom können sich die Ansichten sowohl der Anbieter, als auch die der Kunden erheblich aufheizen. Die Frage nach dem günstigen Strom ist bereits seit einigen Jahren überall gegenwärtig und wird nicht selten auch kontrovers diskutiert. Hierbei stellt sich selbstverständlich immer wieder die Frage für den Kunden, wie dieser die Strompreise reduzieren kann, um hier dennoch auf gleichem Niveau seinen Alltag bestreiten zu können. Nicht selten muss man sich allerdings als Kunde auch die Frage selbst einmal mehr stellen, wie Verbraucherinformationen zu Strompreisen entsprechend im eigenen Haushalt effizient umgesetzt werden können.
Sicher ist, dass wenn man sich nicht richtig sicher ist, zunächst die Möglichkeit besteht, diverse Stromanbieter und Preise online recherchieren zu können um hier zunächst einmal die Basis zu schaffen. Hat man sich bereits genügend informiert und möglicherweise den Stromanbieter gewechselt, so kann einem als Kunde noch die Alternative dienen, einmal mehr über das eigene Verhalten im Umgang mit dem Stromverbrauch nachzudenken. Schließlich lassen sich heutzutage durchaus sehr interessante Geräte anschaffen, welche sich effizient und auch innovativ auf die Zukunft auswirken. Hier kann man mitunter durch das eigene Verhalten ebenfalls eine ganze Menge Strom im Jahresverbrauch einsparen. Schaut man sich einmal an, wie viel allein die Standby Funktionen vieler Geräte verbrauchen, obwohl man dieser nicht aktiv nutzt, wird man feststellen können, dass sich alleine hier bereits im Jahr einige Kosten einsparen lassen.
Sicher ist, dass wenn man sich nicht richtig sicher ist, zunächst die Möglichkeit besteht, diverse Stromanbieter und Preise online recherchieren zu können um hier zunächst einmal die Basis zu schaffen. Hat man sich bereits genügend informiert und möglicherweise den Stromanbieter gewechselt, so kann einem als Kunde noch die Alternative dienen, einmal mehr über das eigene Verhalten im Umgang mit dem Stromverbrauch nachzudenken. Schließlich lassen sich heutzutage durchaus sehr interessante Geräte anschaffen, welche sich effizient und auch innovativ auf die Zukunft auswirken. Hier kann man mitunter durch das eigene Verhalten ebenfalls eine ganze Menge Strom im Jahresverbrauch einsparen. Schaut man sich einmal an, wie viel allein die Standby Funktionen vieler Geräte verbrauchen, obwohl man dieser nicht aktiv nutzt, wird man feststellen können, dass sich alleine hier bereits im Jahr einige Kosten einsparen lassen.
Posted by ArtikelBasis
in Internet & Suchen
at
21:09
| Comments (0)
Defined tags for this entry: Internet & Suchen
(Page 1 of 1, totaling 6 entries)
Kommentare